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Drachenreiter I
Hör ich schon den Nordwind lachen, getreuer Freund so komm zu mir
heute ist die Nacht der Drachen im Mondlicht da verschmelzen wir

Seh ich dich schon in der Ferne Tannen beugen sich vor dir mein Herz...das schenke ich dir gerne da...schon landest du vor mir
 Deine sanften Augen sagen der Augenblick ist nun ganz nah ich werde deine Sorgen tragen spür alles was dein Herz einst sah
 Ich höre sanfte Stimmen singen die Welt versinkt um mich herum ich spüre deine starken Schwingen
doch meine Schreie bleiben stumm
 Deine Trauer kann ich spüren
Mein ist Dein und Dein ist Mein Wohin uns auch die Wege führen Für immer..und...Nie mehr allein
Drachenreiter II
Wenige Wesen auserwählt Mit Drachen eng zu leben
In tausend Legenden oft erzählt Zwei Wesen die zu einem verweben.

Beide geboren unter demselben Stern Auf dem Wege sich zu finden Für immer nah egal wie fern Um sich für ewig dann zu binden.
 Wenn der Mond am vollsten erscheint Wenn die Nacht am längsten im Jahr Werden beide für immer vereint
Zusammen begegnen sie jeder Gefahr.
 Es ist eine ewige Bindung der Beiden
Von der es keine Trennung gibt Wie der Eine wird auch der Andere leiden Niemand hat jemals stärker geliebt.
Drachenreiter III
Ein Jahr ist kaum vergangen
Nun ist es an der Zeit
Zwei Wesen an den Ort gelangen
Ja...Beide sind bereit
Wieder steht der Stern des Drachen
Hoch am Himmelszelt
Die andren Reiter leise wachen
Ein Zwerg betritt nun ihre Welt
Mit Sorgfalt wurden sie erwählt
Schon vor so vielen Jahren
Die ganze Welt jetzt auf sie zählt
das Gleichgewicht zu wahren
Da stehen sie sich gegenüber
Der Zwerg vom Drachen sanft umhüllt
Ihr altes Leben ist vorüber
Die Prophezeiung sich erfüllt
Und im sicheren Dunkel der Nacht
Die Erde leicht erbebt
Der Drachenreiter nun erwacht
und zu den Andren sich erhebt
Copyright by Simkim
Danke schön an Simkim!
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